Zum Ende des 19. Jahrhunderts ist mit den Sonntags-Nachmittags Spaziergängen an der Stelle des heutigen Inspektorsgarten auf dem "Garten" des Bau-Inspektoren Franz Keim eine Schänke entstanden, welche sich im Laufe der Jahre zu einer ausgewachsenen Wirtschaft entwickelte.

Die Familie Josef Raab (Senior) hat diesen Betrieb zum Jahreswechsel 1959/60 übernommen und mit integrierter Metzgerei mit hausgemachten Wurstwaren weitergeführt.

1973 übernahm Josef Raab (Junior) als jüngster von 7 Kindern mit seiner Frau Elfriede den elterlichen Betrieb.

1979 bauten Josef und Elfriede Raab erstmals mit 12 Zimmern und einem extra Nebenraum aus und entwickelten das Speisenangebot weiter.

1989 und 1990 traten die beiden Töchter der Familie in die gastronomischen Fußstapfen und lernten Köchin. Der Sohn begann 1996 ebenfalls eine Ausbildung zum Koch.